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Die Evolution der Meme

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Mit Mem wird in der Theorie der Memetik eine Idee oder ein Gedanke als konzeptuelle Informationseinheit bezeichnet.

Ein Mem ist eine Gedankeneinheit, die sich durch soziologisch-dynamische Prozesse vervielfältigt (reproduziert) und auf diesem Weg ihre Existenz (als Replikator) sichert. Das heißt, dass das Mem auch aktuell reproduziert wird, also mindestens einmal zu einem gegebenen Zeitpunkt vorhanden ist. Bei der Reproduktion übernimmt ein Anderer einen bestimmten Gedanken, der entsprechend dessen persönlichen Erfahrungs- und Erkenntnisrahmens angepasst wird. Die sprachliche Gestaltung ist dabei nicht wesentlich. Deshalb wäre es treffender, von einer Vorstellungseinheit zu sprechen. Es kann sich beispielsweise auch um eine Tonfolge handeln (dadadadaaa – Beginn der 5. Sinfonie Beethovens). Nach Richard Dawkins ist die Replizierbarkeit entscheidend. Beispielsweise sei der Begriff „Mem“ selbst ein Mem, während die drei Buchstaben bzw. Laute „M“, „e“ und „m“, aus denen er besteht, keine Meme sind, sofern man sie nicht in ihrer Buchstabeneigenschaft betrachtet.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Meme)

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